320_480_hoch
480_320_breit
600_800_hoch
800_600_breit
1024_768_breit
768_1024_hoch
template_1024

Aktuelles

Informationen zu Weiterbildungsangeboten des LBZ Echem

Stallklima und Abluftreinigung im Schweinestall hier klicken

Nottöten von Schweinen im landwirtschaftlichen Betrieb hier klicken
Hier geht es zum Flyer Stalleinbrüche . Klicken Sie hier
Bauernblatt1


Bauernblatt2

Bauernblatt3

Quelle: Bauernblatt für Schleswig-Holstein und Hamburg
Der Saal im Niedersachsenhof war voll. Viele Mitglieder und Besucher nahmen die Einladung zur Teamversammlung West war.

Der Begrüßung durch Eckhard Koch, folgten die Ergebnisse des Spitzenjahres 2016/2017 und Berichte der Geschäftsführung über das umfassende Tätigkeitsfeld des VzF.

Fachvorträge wurden über die afrikanische Schweinepest (Dr. Inis Graue, Veterinäramt Verden), Ertragsschadenversicherung (Uwe Trillman, VzF GmbH), N/P-reduzierte Fütterung (Dr. Friederike von und zur Mühlen, VzF GmbH) und das Nottöten von Schweinen (Dr. med. vet. Hendrik Nienhoff, SGD LWK Niedersachsen) gehalten.

Johannes Borchers wurde für seine langjährige Mitarbeit (25 Jahre) im VzF geehrt. Wahlen standen in diesem Jahr nicht an.

Wir danken für die rege Teilnahme!

1
Kalt war es auf dem Hof Adiek bei der Familie Benecke....
Zu Besuch waren die Erdkunde-Leistungskurse der KGS Sittensen, die sich mit der Landwirtschaft in Deutschland beschäftigten und sich über die Praxis informieren wollten.
Auf drei Stationen wurden die verschiedenen Betriebszweige vorgestellt.
In drei Gruppen wurden abwechselnd die Biogasanlage, der Kartoffel- und Getreideanbau und die Schweinehaltung unter die Lupe genommen. Anlegen der Schutzbekleidung und probieren der Futtermittel gehörten ebenfalls dazu.
Trotz der Witterung fanden Schüler und Lehrer die Informationen über den Betrieb und die vielen Diskussionen beeindruckend.

IMG 0322


IMG 0341


IMG 0390


IMG 0369




Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet wieder Ihre Winterseminare "Weiterbildung Schwein" im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum in Echem an. Das vielfältige Angebot finden Sie im angefügten Flyer.







Zwischenablage01.jpg





















Zwischenablage02.jpg
Am 7. Dezember verstarb Landwirtschaftsdirektor i. R. Dr. Gottfried Seefeldt. Dr. Seefeldt war der erste Hauptgeschäftsführer des VzF von der Gründung
am 1. Juli 1962 bis 1968. Nach seinem Referendariat war Dr. Seefeldt in verschiedenen Funktionen im Tierzuchtamt Uelzen tätig. Er begann am 1. Dezember 1956 als Futterspezialberater in Uelzen und war 1957 an dem Aufbau des "Schweinekontrollringes für den Regierungsbezirk Lüneburg" maßgeblich beteiligt. Dies war die erste Gründung einer solchen Organisation in Niedersachsen und die Keimzelle des VzF. Nach seinem Auscheiden als Hauptgeschäftsführer wurde er 1969 Leiter des Tierzuchtamtes. Auch nach seiner Pensionierung 1991 blieb Dr. Seefeldt dem VzF eng verbunden und nahm regen Anteil an dessen Entwicklung.
Wir bleiben ihm dankbar verbunden und trauern mit seiner Familie. 















 

Bei der Afrikanischen Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft und für diese tödlich ist. Für den Menschen stellt sie keine Gefahr dar. In Deutschland ist ASP bisher noch nie aufgetreten. Eine Einschleppung der ASP nach Deutschland würde neben den Auswirkungen für die Tiere auch schwere wirtschaftliche Folgen mit sich bringen. Kritisch wäre eine Einschleppung in die Wildschweinepopulation, da hier die Möglichkeiten einer Seuchenbekämpfung begrenzt sind.



Können sich Menschen mit dem Virus anstecken?

Nein. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine).


nach oben

Wie ist ASP bei erkrankten Tieren (Wild- und Hausschweine) zu erkennen?

Die klinischen Erscheinungen sind sehr variabel! Bei Hausschweinen und bei europäischem Schwarzwild führt die Infektion zu sehr schweren, aber unspezifischen Allgemeinsymptomen wie Fieber, Schwäche, Fressunlust, Bewegungsstörungen und Atemproblemen. Durchfall und Blutungsneigung (Nasenbluten, blutiger Durchfall, Hautblutungen) können ebenfalls auftreten. Erkrankte Tiere zeigen mitunter eine verringerte Fluchtbereitschaft ("Liegenbleiben in der Suhle") oder andere Auffälligkeiten wie Bewegungsunlust und Desorientiertheit. Die Erkrankung betrifft alle Altersklassen und Geschlechter gleichermaßen und führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Tieres innerhalb von sieben bis zehn Tagen.

Beim Aufbrechen der Stücke sollte auf vergrößerte, "blutige" Lymphknoten, eine vergrößerte Milz und feine, punkt- oder flächenförmige Blutungen in den Organen, der Haut oder Unterhaut geachtet werden. Die Lunge und die Atemwege sind häufig mit Schaum gefüllt. Das Fehlen solcher Auffälligkeiten schließt allerdings nicht aus, dass es sich dennoch um ASP handelt.

Beim Vorliegen solcher unspezifischen Symptome sollte das zuständige Veterinäramt des Kreises oder der kreisfreien Stadt informiert werden.

nach oben

Wie wird ASP verbreitet?

Das Virus kann direkt von Schwein zu Schwein über Körperflüssigkeiten, insbesondere Blut, oder indirekt über vom Schwein stammende Lebensmittel oder kontaminierte Gegenstände, die mit dem ASP-Virus kontaminiert sind, übertragen und damit weiterverbreitet werden.

nach oben

Wer ist in Deutschland für vorbeugende Maßnahmen und im Falle eines Ausbruchs für die Bekämpfung der afrikanischen Schweinepest zuständig?

Erster Ansprechpartner ist jeweils das Veterinäramt des Kreises oder der kreisfreien Stadt.

nach oben

Was passiert, wenn die ASP in Deutschland festgestellt wird?

Den rechtlichen Rahmen der Bekämpfung gibt die Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest und die Afrikanische Schweinepest (Schweinepest-Verordnung) vor. Beim Ausbruch in Hausschweinebeständen müssten alle Schweine der betroffenen Bestände getötet und unschädlich beseitigt werden. Es würden großflächige Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete eingerichtet, in denen das Verbringen von Tieren und deren Erzeugnissen in und aus den Betrieben untersagt ist. Sowohl Schweinebestände als auch Wildschweine in diesen Zonen würden intensiv untersucht werden. Darüber hinaus würden umfangreiche Untersuchungen zur Einschleppung des Erregers durchgeführt werden.

Wird ASP beim Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt. Das Verbringen von Hausschweinen in dieses und aus diesem Gebiet ist dann grundsätzlich verboten. Beim Schwarzwild wird bei Bedarf eine verstärkte Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweinen angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen (zum Beispiel zentrale Sammlung des Aufbruchs; bei Bedarf auch zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine).

nach oben

Welche vorbeugenden Maßnahmen können gegen die Verbreitung des ASP-Virus ergriffen werden?

ASP ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher können ausschließlich hygienische Maßnahmen und Populationsregulation zur Vorbeugung und Bekämpfung eingesetzt werden.

nach oben

Was können Landwirte tun, um ihre Bestände vor einer Ansteckung zu schützen?

Landwirte sollten die allgemeinen Hygiene- und Biosicherheitsmaßnahmen sowie die Bestimmungen der Schweinehaltungs-Hygieneverordnung beachten. Beim Auftreten akuter Krankheitsanzeichen, die nicht klar einer anderen Erkrankung zugeordnet werden können und insbesondere auf Antibiotikagabe nicht ansprechen, sind geeignete Proben zur Abklärung einer möglichen ASP-Infektion an die jeweils zuständige Untersuchungseinrichtung der Länder zu senden. Hoftierärzte, aber auch Landwirte werden nachdrücklich gebeten, verstärkt Proben (hier insbesondere Blutproben, aber auch darüber hinaus gehendes Probenmaterial) zur diagnostischen Abklärung von fieberhaften Allgemeininfektionen, Aborten oder vermehrte Todesfälle in schweinehaltenden Betrieben einzusenden. Die Mitarbeit der Schweinehalter ist entscheidend für ein funktionierendes Frühwarnsystem.

nach oben

Welchen Beitrag können Jäger gegen die Ausbreitung der Krankheit leisten?

Jäger sollten auf vermehrt auftretendes Fallwild achten und bei Bedarf Proben an die zuständige veterinärmedizinische Untersuchungseinrichtung einschicken. Optimal sind Schweiß- und Milzproben, notfalls Proben von anderen Organen oder ein Knochen. Sogar in Verwesung befindliche Stücke können noch untersucht werden. Die Entnahme von Proben über Tupfer in verschließbarem Plastikröhrchen ist eine geeignete Möglichkeit (anzufordern bei der zuständigen Veterinärbehörde). Besonders vorsichtig sollte mit Gegenständen umgegangen werden, die Schweißkontakt hatten. Dazu gehören auch Stiefel, Lappen, Wildwannen, Messer und Kleidungsstücke. Insbesondere die baltischen Staaten sind jagdtouristisch attraktive Reiseländer. Jagdtrophäen und Schwarzwildprodukte stellen im Ereignisfall ein erhebliches Risiko dar. Gleiches gilt für die verwendeten Kleidungsstücke und Gegenstände. Daher sind alle Jäger aufgerufen, bei Teilnahme an Jagden in den betroffenen Gebieten besonderen Wert auf hygienische Maßnahmen zu legen. Das Mitführen unverarbeiteter Trophäen sowie von Fleisch aus diesen Regionen ist verboten.

nach oben

Warum kann das Mitbringen von Fleischprodukten aus anderen Ländern zu einer Ausbreitung der Tierseuche führen?

Das Virus der Afrikanischen Schweinepest ist außerordentlich widerstandsfähig. Nicht nur frisches, sondern auch gefrorenes, gepökeltes oder geräuchertes Fleisch sowie Wurstwaren können für Haus- und Wildschweine über lange Zeit infektiös sein. Um ein Einschleppen von Tierseuchen (also nicht nur ASP) zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch, Fleischerzeugnissen und Milch aus Nicht-EU-Ländern (Drittländern) untersagt. In jedem Fall sollten Reisende dafür sorgen, dass Essenreste nur in fest verschlossenen Müllbehältern entsorgt werden.

nach oben

Was müssen Transportunternehmen beachten, wenn sie aus von ASP betroffenen Ländern kommen?

Da das Virus der Afrikanischen Schweinepest sehr widerstandsfähig ist, stellt die potenzielle Einschleppung über Transportfahrzeuge, die aus von ASP betroffenen Gebieten zurückkehren, ein Risiko dar. Solche Transporter, die aus Russland, Weißrussland oder der Ukraine in das Gebiet der Europäischen Union zurückkehren und die nach EU-Recht vorgeschriebene Reinigung und Desinfektion des Fahrzeuges nicht nachweisen können, müssen dies spätestens an der EU-Außengrenze nachholen. Auch Fahrzeuge, die landwirtschaftliche Betriebe in Mitgliedstaaten, angefahren haben, sind danach unbedingt zu reinigen und zu desinfizieren.

nach oben

Gibt es einen Impfstoff?

Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest.

Quelle: BMEL
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den betroffenen Regionen in Osteuropa durch die Wildschweinbestände immer weiter aus. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Ab morgen beginnt die Krisenübung zur Afrikanischen Schweinepest  (ASP) unter der Leitung des Bundesagrarministeriums, da die Seuche vor allem durch Wildschweine jederzeit nach Deutschland überspringen könnte. Daher bereiten sich die Landkreise auf den Ernstfall vor.

Im Kreis Minden-Lübbecke wurden Schweinehalter kürzlich ermahnt, ihre Tiere sorgfältig zu beobachten und dem Veterinäramt Auffälligkeiten wie Fieber oder Apathie sofort zu melden. Kreisssprecherin Sabine Ohnesorge sagte außerdem: "Der Tierhalter ist verpflichtet, bei unklaren Erkrankungen seiner Schweine möglichst frühzeitig seinen Haustierarzt einzuschalten. Dieser kann Blutproben zum Ausschluss von Tierseuchen, wie z.B. der Afrikanischen Schweinepest nehmen - hierfür gibt es ein Frühwarnsystem. Wenn nötig, sind kranke Schweine von gesunden zu separieren. Das schuldhafte Verschleppen von Tierseuchen kann eine Ordnungswidrigkeit nach den Vorschriften des Tiergesundheitsgesetzes darstellen".
Trete ein Verdachtsfall ein, entnähmen die Tierärzte den Schweinen Blutproben oder ließen frisch verendete Tiere untersuchen. "Sollte ein Ausbruch der Erkrankung festgestellt werden, werden sowohl für den betroffenen Betrieb als auch für sog. gefährdete Zonen Sperrbezirk und Beobachtungsgebiete angeordnet."

Für den Betrieb, auf dem die Seuche festgestellt wurde, gebe es eine Bestandssperre: Alle betroffenen Schweine müssten getötet und der Stall gereinigt und desinfiziert werden, erklärte die Kreissprecherin. Im Sperrbezirk, mindestens 3 km Radius, werden alle weiteren Betriebe auf Anzeichen der Schweinepest untersucht.

Außerdem gelten für mindestens 40 Tage Verbringungsverbote: "Alle Tiere müssen in dieser Zeit dort bleiben, wo sie sind und es dürfen keine neuen Schweine in die Ställe eingestallt werden. Auch nach Ablauf dieser 40 Tage ist ein Verbringen nur in Ausnahmefällen möglich".

Für das Beobachtungsgebiet (Radius 10 km) seien ebenfalls Verhaltungsverbote für mindestens 30 Tage vorgesehen. In beiden Gebieten würden zudem auffällige Schweine per Blutprobe untersucht. Werde die Schweinepest bei einem Wildschwein festgestellt, würden diese Tiere intensiv bejagt, sagt Frau Ohnesorge.

Bei Seuchenausbruch befürchten die Landwirte schwere finanzielle Schäden. "Entschädigungen durch die Tierseuchenkasse werden i. d. R. nur für das Seuchengehöft geleistet. Sie betreffen lediglich die getöteten Schweine sowie die damit im Zusammenhang stehenden Kosten", erläutert Frau Ohnesorge. "Entschädigungen werden allerdings nur dann in vollem Umfang gezahlt, wenn der betroffene Tierhalter nicht gegen einschlägige tierseuchenrechtliche Vorschriften verstoßen und seine Tierseuchenkassenbeiträge in vollem Umfang geleistet hat."

Die übrigen Schweinebauern, deren Höfe z.B. im Sperrbezirk lägen und wirtschaftliche Einbußen durch Einschränken des Verbringens hätten, würden nicht entschädigt werden. D.h., dass die Schweine schlachtreif wären, den Hof aber nicht verlassen dürfen. Die Tiere müssten weiterhin auf Kosten des Landwirtes gefüttert werden, während ihr Marktwert wegen unerwünschter Übergewichte täglich sinkt". Landwirte können sich allerdings gegen einen solchen Fall privat versichern", sagt Ohnesorge.

Mindestens 45 Tage müsse ein Sperrbezirk frei von Schweinepest-Fällen sein, damit die Landwirte wieder Schweine transportieren bzw. vermarkten dürften.

Ein weiterer Grund weshalb die ASP so gefährlich bleibt, ist, weil es bislang keinen Impfstoff gibt und die angestiegenen Wildschweinbestände die Seuche weiterverbreiten. "Ich bin davon überzeugt, dass ein Ausbruch der Seuche Betriebe und Arbeitsplätze gefährden - und das nicht nur in der Landwirtschaft", befürchtet Joachim Schmedt.

Der Dielinger ist Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Gemeindeverbandes Stemwede. "Es wird Jahre dauern, bis sich die Situation wieder stabilisiert hat. Wir werden massivste wirtschaftliche Einbrüche auf allen Ebenen der Produktion erfahren. Wahrscheinlich in einem Umfang, den sich viele zurzeit nicht vorstellen können".

Es besteht für die Schweinevermarktung ein Zeitfenster von max. einer Woche. "Wo sollen die Ferkel und Schweine bleiben? Die Ställe werden überquellen. Das hat mit Tierschutz nichts mehr gemein", so Schmedt.

Und sei eine betroffene Region dann schweinefrei, würden vor- und nachgelagerte Wirtschaftsbereiche dies mit aller Härte zu spüren bekommen. "Landhändler und Futtermittelhersteller verkaufen kein Futter, Spediteure brauchen es nicht zu transportieren. Wird kein Futter verkauft, braucht auch kein Getreide eingekauft werden", sagt Schmedt und fragt, ob es nicht an der Zeit wäre, Impfstoffe zu entwickeln.

(Text: top agrar online)
Am vergangenen Mittwoch besuchte eine 11. Klasse den Betrieb von Gesine und Karl Harleß in Linden. In einem Stallrundgang mit anschließender Diskussionsrunde wurden Fragen zur Schweinehaltung bzw. Schweinefleischproduktion von der Familie Harleß und VzF-Berater Dieter Staack beantwortet.

Der 2008/09 gebaute Stall mit 1250 Mastplätzen ist mit rund 800 Mastschweinen belegt. Der Betrieb nimmt an mehreren Projekten teil, u.a. am Tierschutzlabel und der Initiative Tierwohl. Außerdem engagiert sich die Familie im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Seit 2010 kommen mehrmals im Jahr Schulklassen zu Besuch um sich über die moderne Tierhaltung aufklären zu lassen. Dieses Projekt wird vom Bauernverband Nordostniedersachsen (BVNON) organisiert.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Seite des Bauernverbandes: http://www.bvnon.de/landwirtschaft_entdecken_und_entwickeln… oder sprechen Sie unseren Berater Dieter Staack an.


4pp.jpg


































VzF GmbH · Veerßer Str. 65 · 29525 Uelzen · Tel. (0581) 90 40-0 · Fax (0581) 90 40 251 · info@vzf.de