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Aktuelles

Vortragsveranstaltung beim 19. Bauerntag

Mehr als 200 Schweinehalter und Gäste aus vor- und nachgelagerten Bereichen trafen sich zur gemeinsamen Vortragsveranstaltung der VzF Gmbh und Nieke (Landesiniative Ernährungswirtschaft) am 19. Bauerntag.
Die Vorträge befassten sich vor allem mit den immensen Herausforderungen in der heutigen Schweinehaltung und diskutierten Lösungsansätze um die Betriebe zukunftsfähig zu machen.
Nach der Begrüßung durch Eckhard Koch (Vorsitzender des Aufsichtsrates) beschrieb Heiko Plate die Baustellen und Zielkonflikte, von denen die Landwirte betroffen sind. Diese gehen vom Kupierverbot über Kastenstand bis zu Stalleinbrüchen. Er stellte auch vor, wo und wie die VzF GmbH versucht, die zukünftigen Wege mit zu gestalten.Saal
Die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Barbara Otte-Kinast beschäftigte sich mit politischen Lösungsansätzen für die Herausforderungen der niedersächsischen Schweineproduktion.
Sie mahnte an, daß auch die letzte Agrarministerkonferenz keine Klarheit und Rechtssicherheit besonders für die Ferkelerzeuger gebracht hätte. Dies sei aber dringend notwendig, um Hofnachfolgern einen Weg in die Zukunft zu ermöglichen. Auch bezüglich der Kastration sah sie keine nahe Lösung. „Ich sehe, dass es eine Fristverlängerung geben muss. Das wird seit letzter Woche diskutiert.“ Sie sehe aber die lokale Betäubung als gangbaren Weg an.
Zum Thema Kastenstände sei auf Bundesebene eine Arbeitsgruppe eingerichtet worden. Es kristallisiere sich dabei für Sauen eine maximale Dauer der Fixierung im Kastenstand von acht Tagen heraus.
Dr. Stephan Welp (VzF GmbH) berichtete über die Rückverfolgbarkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und das logische Aufnehmen, Zusammenführen und Auswerten von Informationen im Gesamtprozeß.
Die strategische Erfassung und Aufbereitung von Daten könnten zur Optimierung und Transparenz von Produktionsprozessen dienen. Im Tool „vzf:professional“ seien betriebliche Daten aus den verschiedensten Bereichen zusammengefügt und zur Nutzung aufbereitet worden. Wichtig sei dabei, daß der Landwirt weiter Herr über seine Daten bleibe und nicht die Schlachtstelle oder der Lebensmittelhandel.plate
Die Datensicherheit als Thema griff auch Prof. Dr. Ewald Wesseling (Strategien im digitalen Umbruch) in seinem Vortrag „Digitalisierung in der Landwirtschaft erfolgreich gestalten“ auf. Er zeigte die Möglichkeiten auf, die die digitale Welt heute schon habe und weiter entwickele. Er führte aus, daß die Landwirtschaft schon sehr weit sei, aber noch mehr Möglichkeiten nutzen solle. Die Datenhoheit sei dabei zwar wichtig, er forderte aber auf, mit verantwortungsvollen Partnern zusammenzuarbeiten, um die Nutzung der Daten zu optimieren.

Am 8. Mai luden die BHZP GmbH & VzF Süd GmbH zum Hofabend bei Familie Zehetmaier in Sankt Wolfgang ein. Nach einem zünftigen bayerischen Abendessen stellte Betriebsleiter Anton Zehetmaier den Familienbetrieb vor und bewies dabei, dass es mit dem richtigen Management sehr wohl möglich ist, neben 140 db. Viktoria Sauen noch 70 Milchkühe erfolgreich zu halten.
Besamungsprofi Bernhard Rupp vom BVN zeigte aktuelle Problemfelder beim Fruchtbarkeitsmanagement von Sauen auf und gab praktische Tipps zur Besamung.

Wir bedanken uns für die zahlreichen Anmeldungen und ein herzliches Vergelt´s Gott an Familie Zehetmaier für den gemütlichen Abend.

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Bei den – mittlerweile schon traditionellen – jährlichen Spargelessen in Kupferzell und Kürnach berichtete zuerst Daniel Stegen, was den VzF derzeit bewegt.

Weiter ging es mit praktischen Tipps zum Besamungsmanagement inklusive der hormonellen Abläufe in der Sau von Bernhard Rupp vom BVN und die anschließende Vorstellung des „Schweins für 2020“ durch Frau Dr. Barbara Voß aus der Zuchtabteilung lud zu reger Diskussion ein.Wir bedanken uns für die zahlreichen Anmeldungen und freuen uns, dass Sie da waren.

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Nach dem Start in die zweite Programmphase Anfang 2018 beginnt bei der Initiative Tierwohl (ITW) eine weitere zusätzliche Registrierungsphase für Schweinehalter. Wie die ITW kürzlich mitteilte, können sich Betriebe, die Sauenhaltung, Ferkelaufzucht oder Mast betreiben, bis zum 6. Juli 2018 über die VzF GmbH als Ihren Bündler registrieren lassen. Zur Anmeldung sind auch Betriebe zugelassen, die sich in der Vergangenheit abgemeldet haben oder ausgeschieden sind. Jeder Betriebsleiter kann dabei seinen Starttermin für die Teilnahme an der Initiative Tierwohl zwischen dem 1. Oktober 2018 und dem 28. Februar 2019 frei wählen.
Zu diesem Termin müssen alle Grundanforderungen und Wahlkriterien erfüllt sein. Nach Angaben der Initiative entscheiden weder der von den Tierhaltern gewählte Starttermin noch der Zeitpunkt der Registrierung über die Reihenfolge der Aufnahme in die ITW. Sollten sich mehr Betriebe anmelden als das Budget hergebe, werde nach dem Zufallsprinzip entschieden. Die Bestätigung über die Zulassung zur Teilnahme an der ITW sollen die Betriebsleiter im August erhalten. Danach können sie die Teilnahme bis zum gewählten Umsetzungsstart vorbereiten. Die Laufzeit für die Teilnahme endet spätestens mit dem 30. Juni 2021.


Die Anmeldeunterlagen finden Sie im Downloadbereich. Bitte schicken Sie die Originaldokumente an die folgende Adresse:
VzF GmbH, Veerßer Str. 65, 29525 Uelzen.


Für weitere Fragen wenden Sie sich an die Spezialisten Hans-Jürgen Ohlhoff und Jan-Dieter Aschenbeck.
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Quelle: Bauernblatt für Schleswig-Holstein und Hamburg
Der Saal im Niedersachsenhof war voll. Viele Mitglieder und Besucher nahmen die Einladung zur Teamversammlung West war.

Der Begrüßung durch Eckhard Koch, folgten die Ergebnisse des Spitzenjahres 2016/2017 und Berichte der Geschäftsführung über das umfassende Tätigkeitsfeld des VzF.

Fachvorträge wurden über die afrikanische Schweinepest (Dr. Inis Graue, Veterinäramt Verden), Ertragsschadenversicherung (Uwe Trillman, VzF GmbH), N/P-reduzierte Fütterung (Dr. Friederike von und zur Mühlen, VzF GmbH) und das Nottöten von Schweinen (Dr. med. vet. Hendrik Nienhoff, SGD LWK Niedersachsen) gehalten.

Johannes Borchers wurde für seine langjährige Mitarbeit (25 Jahre) im VzF geehrt. Wahlen standen in diesem Jahr nicht an.

Wir danken für die rege Teilnahme!

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Kalt war es auf dem Hof Adiek bei der Familie Benecke....
Zu Besuch waren die Erdkunde-Leistungskurse der KGS Sittensen, die sich mit der Landwirtschaft in Deutschland beschäftigten und sich über die Praxis informieren wollten.
Auf drei Stationen wurden die verschiedenen Betriebszweige vorgestellt.
In drei Gruppen wurden abwechselnd die Biogasanlage, der Kartoffel- und Getreideanbau und die Schweinehaltung unter die Lupe genommen. Anlegen der Schutzbekleidung und probieren der Futtermittel gehörten ebenfalls dazu.
Trotz der Witterung fanden Schüler und Lehrer die Informationen über den Betrieb und die vielen Diskussionen beeindruckend.

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Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen bietet wieder Ihre Winterseminare "Weiterbildung Schwein" im Landwirtschaftlichen Bildungszentrum in Echem an. Das vielfältige Angebot finden Sie im angefügten Flyer.







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Am 7. Dezember verstarb Landwirtschaftsdirektor i. R. Dr. Gottfried Seefeldt. Dr. Seefeldt war der erste Hauptgeschäftsführer des VzF von der Gründung
am 1. Juli 1962 bis 1968. Nach seinem Referendariat war Dr. Seefeldt in verschiedenen Funktionen im Tierzuchtamt Uelzen tätig. Er begann am 1. Dezember 1956 als Futterspezialberater in Uelzen und war 1957 an dem Aufbau des "Schweinekontrollringes für den Regierungsbezirk Lüneburg" maßgeblich beteiligt. Dies war die erste Gründung einer solchen Organisation in Niedersachsen und die Keimzelle des VzF. Nach seinem Auscheiden als Hauptgeschäftsführer wurde er 1969 Leiter des Tierzuchtamtes. Auch nach seiner Pensionierung 1991 blieb Dr. Seefeldt dem VzF eng verbunden und nahm regen Anteil an dessen Entwicklung.
Wir bleiben ihm dankbar verbunden und trauern mit seiner Familie. 















 

Bei der Afrikanischen Schweinepest handelt es sich um eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine (Haus- und Wildschweine) betrifft und für diese tödlich ist. Für den Menschen stellt sie keine Gefahr dar. In Deutschland ist ASP bisher noch nie aufgetreten. Eine Einschleppung der ASP nach Deutschland würde neben den Auswirkungen für die Tiere auch schwere wirtschaftliche Folgen mit sich bringen. Kritisch wäre eine Einschleppung in die Wildschweinepopulation, da hier die Möglichkeiten einer Seuchenbekämpfung begrenzt sind.



Können sich Menschen mit dem Virus anstecken?

Nein. Das Virus der ASP befällt nur Schweine (Wild- und Hausschweine).


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Wie ist ASP bei erkrankten Tieren (Wild- und Hausschweine) zu erkennen?

Die klinischen Erscheinungen sind sehr variabel! Bei Hausschweinen und bei europäischem Schwarzwild führt die Infektion zu sehr schweren, aber unspezifischen Allgemeinsymptomen wie Fieber, Schwäche, Fressunlust, Bewegungsstörungen und Atemproblemen. Durchfall und Blutungsneigung (Nasenbluten, blutiger Durchfall, Hautblutungen) können ebenfalls auftreten. Erkrankte Tiere zeigen mitunter eine verringerte Fluchtbereitschaft ("Liegenbleiben in der Suhle") oder andere Auffälligkeiten wie Bewegungsunlust und Desorientiertheit. Die Erkrankung betrifft alle Altersklassen und Geschlechter gleichermaßen und führt in nahezu allen Fällen zum Tod des Tieres innerhalb von sieben bis zehn Tagen.

Beim Aufbrechen der Stücke sollte auf vergrößerte, "blutige" Lymphknoten, eine vergrößerte Milz und feine, punkt- oder flächenförmige Blutungen in den Organen, der Haut oder Unterhaut geachtet werden. Die Lunge und die Atemwege sind häufig mit Schaum gefüllt. Das Fehlen solcher Auffälligkeiten schließt allerdings nicht aus, dass es sich dennoch um ASP handelt.

Beim Vorliegen solcher unspezifischen Symptome sollte das zuständige Veterinäramt des Kreises oder der kreisfreien Stadt informiert werden.

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Wie wird ASP verbreitet?

Das Virus kann direkt von Schwein zu Schwein über Körperflüssigkeiten, insbesondere Blut, oder indirekt über vom Schwein stammende Lebensmittel oder kontaminierte Gegenstände, die mit dem ASP-Virus kontaminiert sind, übertragen und damit weiterverbreitet werden.

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Wer ist in Deutschland für vorbeugende Maßnahmen und im Falle eines Ausbruchs für die Bekämpfung der afrikanischen Schweinepest zuständig?

Erster Ansprechpartner ist jeweils das Veterinäramt des Kreises oder der kreisfreien Stadt.

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Was passiert, wenn die ASP in Deutschland festgestellt wird?

Den rechtlichen Rahmen der Bekämpfung gibt die Verordnung zum Schutz gegen die Schweinepest und die Afrikanische Schweinepest (Schweinepest-Verordnung) vor. Beim Ausbruch in Hausschweinebeständen müssten alle Schweine der betroffenen Bestände getötet und unschädlich beseitigt werden. Es würden großflächige Sperrbezirke und Beobachtungsgebiete eingerichtet, in denen das Verbringen von Tieren und deren Erzeugnissen in und aus den Betrieben untersagt ist. Sowohl Schweinebestände als auch Wildschweine in diesen Zonen würden intensiv untersucht werden. Darüber hinaus würden umfangreiche Untersuchungen zur Einschleppung des Erregers durchgeführt werden.

Wird ASP beim Schwarzwild festgestellt, wird ein sogenannter gefährdeter Bezirk festgelegt. Das Verbringen von Hausschweinen in dieses und aus diesem Gebiet ist dann grundsätzlich verboten. Beim Schwarzwild wird bei Bedarf eine verstärkte Bejagung, in jedem Fall aber eine Untersuchung erlegter und verendet aufgefundener Wildschweinen angeordnet. Darüber hinaus greifen weitere seuchenhygienische Maßnahmen (zum Beispiel zentrale Sammlung des Aufbruchs; bei Bedarf auch zentraler Aufbruch erlegter Wildschweine).

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Welche vorbeugenden Maßnahmen können gegen die Verbreitung des ASP-Virus ergriffen werden?

ASP ist unheilbar, ein Impfstoff steht gegen diese Tierseuche nicht zur Verfügung. Daher können ausschließlich hygienische Maßnahmen und Populationsregulation zur Vorbeugung und Bekämpfung eingesetzt werden.

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Was können Landwirte tun, um ihre Bestände vor einer Ansteckung zu schützen?

Landwirte sollten die allgemeinen Hygiene- und Biosicherheitsmaßnahmen sowie die Bestimmungen der Schweinehaltungs-Hygieneverordnung beachten. Beim Auftreten akuter Krankheitsanzeichen, die nicht klar einer anderen Erkrankung zugeordnet werden können und insbesondere auf Antibiotikagabe nicht ansprechen, sind geeignete Proben zur Abklärung einer möglichen ASP-Infektion an die jeweils zuständige Untersuchungseinrichtung der Länder zu senden. Hoftierärzte, aber auch Landwirte werden nachdrücklich gebeten, verstärkt Proben (hier insbesondere Blutproben, aber auch darüber hinaus gehendes Probenmaterial) zur diagnostischen Abklärung von fieberhaften Allgemeininfektionen, Aborten oder vermehrte Todesfälle in schweinehaltenden Betrieben einzusenden. Die Mitarbeit der Schweinehalter ist entscheidend für ein funktionierendes Frühwarnsystem.

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Welchen Beitrag können Jäger gegen die Ausbreitung der Krankheit leisten?

Jäger sollten auf vermehrt auftretendes Fallwild achten und bei Bedarf Proben an die zuständige veterinärmedizinische Untersuchungseinrichtung einschicken. Optimal sind Schweiß- und Milzproben, notfalls Proben von anderen Organen oder ein Knochen. Sogar in Verwesung befindliche Stücke können noch untersucht werden. Die Entnahme von Proben über Tupfer in verschließbarem Plastikröhrchen ist eine geeignete Möglichkeit (anzufordern bei der zuständigen Veterinärbehörde). Besonders vorsichtig sollte mit Gegenständen umgegangen werden, die Schweißkontakt hatten. Dazu gehören auch Stiefel, Lappen, Wildwannen, Messer und Kleidungsstücke. Insbesondere die baltischen Staaten sind jagdtouristisch attraktive Reiseländer. Jagdtrophäen und Schwarzwildprodukte stellen im Ereignisfall ein erhebliches Risiko dar. Gleiches gilt für die verwendeten Kleidungsstücke und Gegenstände. Daher sind alle Jäger aufgerufen, bei Teilnahme an Jagden in den betroffenen Gebieten besonderen Wert auf hygienische Maßnahmen zu legen. Das Mitführen unverarbeiteter Trophäen sowie von Fleisch aus diesen Regionen ist verboten.

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Warum kann das Mitbringen von Fleischprodukten aus anderen Ländern zu einer Ausbreitung der Tierseuche führen?

Das Virus der Afrikanischen Schweinepest ist außerordentlich widerstandsfähig. Nicht nur frisches, sondern auch gefrorenes, gepökeltes oder geräuchertes Fleisch sowie Wurstwaren können für Haus- und Wildschweine über lange Zeit infektiös sein. Um ein Einschleppen von Tierseuchen (also nicht nur ASP) zu vermeiden, ist das Mitbringen von Fleisch, Fleischerzeugnissen und Milch aus Nicht-EU-Ländern (Drittländern) untersagt. In jedem Fall sollten Reisende dafür sorgen, dass Essenreste nur in fest verschlossenen Müllbehältern entsorgt werden.

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Was müssen Transportunternehmen beachten, wenn sie aus von ASP betroffenen Ländern kommen?

Da das Virus der Afrikanischen Schweinepest sehr widerstandsfähig ist, stellt die potenzielle Einschleppung über Transportfahrzeuge, die aus von ASP betroffenen Gebieten zurückkehren, ein Risiko dar. Solche Transporter, die aus Russland, Weißrussland oder der Ukraine in das Gebiet der Europäischen Union zurückkehren und die nach EU-Recht vorgeschriebene Reinigung und Desinfektion des Fahrzeuges nicht nachweisen können, müssen dies spätestens an der EU-Außengrenze nachholen. Auch Fahrzeuge, die landwirtschaftliche Betriebe in Mitgliedstaaten, angefahren haben, sind danach unbedingt zu reinigen und zu desinfizieren.

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Gibt es einen Impfstoff?

Nein, derzeit gibt es keinen Impfstoff gegen die Afrikanische Schweinepest.

Quelle: BMEL
Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den betroffenen Regionen in Osteuropa durch die Wildschweinbestände immer weiter aus. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

VzF GmbH · Veerßer Str. 65 · 29525 Uelzen · Tel. (0581) 90 40-0 · Fax (0581) 90 40 251 · info@vzf.de